Elisabeth Hartl
- geb. 1976
im Team seit 1995
Ich bin seit Jänner 2009 Mama einer süßen kleinen Tochter und werde euch daher über alles informieren, was für Familien mit Babies und kleinen Kindern interessant ist - ganz unter dem Motto: Baby an Board!
Beiträge:
Groß, athletisch, sympathisch und verdammt schnell - Maria Riesch die Top-Skisportlerin aus Deutschland wird sicherlich wieder für eine Top-Zeit beim Damen Nachtslalom auf der Hermann-Maier-Weltcupstrecke sorgen. Im letzten Jahr belegte sind Rang zwei - sie ist somit eine der “heißesten” Anwerterinnen auf den Titel der “snow space princess”.
Kurzer Steckbrief von Maria Riesch:
Geburtstag: 24. November 1984
Geburtsort: Garmisch-Partenkirchen (Deutschland)
Größe: 181 cm
Gewicht: 81 kg
Eltern: Monika und Siegfried Riesch
Geschwister : 1 Brunder und 1 Schwester (Susanne Riesch ist ebenfalls Skirennläuferin - hat im letzten Jahr nach dem 1. Durchgang in Flachau sogar geführt)
in einer Beziehung mit: Marcus Höfl
Verein: Skichlub Partenkirchen
Maria Riesch begann bereits im zarten Alter von drei Jahren mit dem Skilauf. Zwei Jahre später wurde sie Mitglied im Skiclub Partenkirchen. Nach ersten Erfolgen in regionalen Kinderrennen wurde sie in der Saison 1998/99 Zweite bei der Deutschen Schülermeisterschaft. Hier wurden die Trainer des DSV auf sie aufmerksam, und Riesch wurde in der Folgesaison in den C/D-Kader des Verbandes aufgenommen. Als 14-Jährige bestritt sie ihre ersten FIS-Rennen. In der Saison 2000/01 feierte sie ihr Weltcup-Debüt und holte bei der Junioren WM 2001 in Verbier 1 Gold-, 1 Silber- und 1 Bronzemedaille. Auch in den darauffolgenden Saisonen war sie sehr erfolgreich.
Der Winter 2003/04 war Marias bis dahin erfolgreichste Saison. In Maribor wurde sie Doppeljuniorenweltmeisterin im Riesenslalom und in der Abfahrt. Zudem konnte sie sich in der Weltspitze der alpinen Skirennläuferinnen etablieren und belegte mit drei Weltcup-Siegen in Slalom, Super-G und Abfahrtslauf, die sie innerhalb eines Monats erringen konnte, am Ende der Saison Platz drei im Gesamtweltcup. Schon damals deutete sie ihre Allroundqualitäten an.
In der Folge hatte sie jedoch mit großem Verletzungspech zu kämpfen. Zu Beginn der Saison 2004/05 zog sie sich eine Fraktur in der Schulter zu. Darauf folgte im Januar 2005 ein Kreuzbandriss im rechten Knie, der einen Start bei der alpinen Ski-WM in Bormio unmöglich machte.
Gerade auf dem Weg zum Comeback erlitt sie im September 2005 eine Schienbeinkopfverletzung, einen Monat später einen Mittelhandknochenbruch. Sie konnte im folgenden Weltcup-Winter nur sechs Rennen bestreiten, ehe sie sich am 10. Dezember 2005 beim Riesenslalom in Aspen, Colorado einen Kreuzbandriss im linken Knie zuzog, der ihre Olympia-Saison vorzeitig beendete.
In der Saison 2006/07 feierte Maria Riesch mit einem Sieg bei der ersten Abfahrt der Saison in Lake Louise ein erfolgreiches Comeback. In der darauf folgenden Saison 2007/08 konnte sie sich endgültig an der Weltspitze etablieren und siegte in zwei weiteren Rennen. Darüber hinaus gewann sie die Weltcup-Disziplinenwertung in der Super-Kombination und im Super-G. Im letzten Rennen der Saison wurde sie von Nicole Hosp noch vom zweiten auf den dritten Platz der Gesamtwertung verdrängt.
Während der Saison 2008/09 gewann Riesch vier Weltcupslaloms in Folge. Bei der Weltmeisterschaft 2009 in Val-d’Isère gewann sie die Goldmedaille im Slalom und wurde Vierte in der Super-Kombination. Am 7. März stand sie in Ofterschwang schon vor dem letzten Rennen der Saison als Siegerin des Slalomweltcups 2008/09 fest.
Am 18. Februar 2010 wurde Maria bei den Olympischen Winterspielen in Vancouver in der Super-Kombination Olympiasiegerin und am 26. Februar 2010 gewann sie im Slalom eine weitere Goldmedaille. Maria Riesch gelang es als erster Starterin bei den Olympischen Winterspielen, in allen fünf Wettbewerben der alpinen Skirennen unter die ersten Zehn zu kommen.
Maria hat auch schon in einer Gastrolle an zwei TV-Serien mitgewirkt und zwar in “Marienhof” und in”Sturm der Liebe”.
Portrait Maria Riesch im ZDF Februar 2010
Quelle: www.mariariesch.de und http://de.wikipedia.org/wiki/Maria_Riesch
Schnell ist sie und außerdem hat sie Ausstrahlung - einfach das gewisse Etwas. Lindsey Vonn gehört sicherlich zu den besten Skirennläuferinnen der Geschichte. 2008, 2009 und 2010 war sie Gesamtweltcupsiegerin, sie ist Olympiasiegerin und auch Weltmeisterin und wir freuen uns alle darauf, wenn sie am 11.1.2011 wieder bei uns in Flachau am Start ist! Gerne möchten wir nun auch sie in einem kurzen Portrait vorstellen:
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Lindsey strahlt in edler Abendrobe
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Lindsey beim Rennen
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Lindsey strahlt
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Lindsey gewinnt den Gesamtweltcup
Kurzer Steckbrief:
Name: Lindsey Caroline Vonn geborene Kildow
Geburtsdatum: 18. Oktober 1984
Geburtsort: Saint Paul, Minnesota
Eltern: Linda Krohn, Alan Kildow
Geschwister: 2 Brüder und 2 Schwestern wobei die Schwestern und ein Bruder Drillinge sind
verheiratet: seit 29. September 2007 mit Thomas Vonn (ehemaliger Skirennläufer)
Größe: 178 cm
Gewicht: 75 kg
Verein: Ski and Snowboard Club Vail
Bereits mit 2 Jahren erlernte Lindsey das Skifahren und zwar auf dem Buck Hill, einem 93 m hohen Hügel unweit ihrer Heimatstadt Burnsville. Schon früh erkannte Lindsey’s Vater, der selbst einmal amerikanischer Jugendmeister war, das Talent seiner Tochter. Er ließ Sie von Erich Sailer, einem gebürtigen Österreicher, trainieren. Jeweils im Winter nahm Lindsey in Colorado an einem speziellen, von Sailer organisierten Förderkurs teil. Als sie 11 Jahre alt war, übersiedelte die Familie in den Wintersportort Vail, wo Lindsey’s Talent noch mehr gefördert wurde. Im November 2000 nahm sie erstmals an einem FIS-Rennen sowie an Rennen des Nor-Am Cups teil. Bereits als 15-jährige wurde sie US-amerikanische Vize-Abfahrtsmeisterin und danach folgten Einsätze bei der Junioren-WM. Im April 2000 gewann sie ihr erstes FIS-Rennen. Am 25. November 2000 nahm Vonn zum ersten Mal an einem Weltcuprennen teil. Ihre ersten Weltcuppunkte gewann Sie am 15. Dezember 2001 mit Platz 26 beim Super-G in Val-d’ Isère. Lindsey konnte sich für die Winterspiel 2002 qualifizieren und erreichte in der Kombination Platz 6. Der endgültige Durchbruch gelang Lindsey Vonn dann in der Saison 2003/4. In der Abfahrt in Cortina d’Ampezzo belegt sie mit Platz 3 am 17. Jänner 2004 zum ersten Mal einen Weltcup-Podestplatz. Bei der Junioren-WM in Maribor 2004 gewinnt sie Silber in der Abfahrt und Bronze im Riesentorlauf. Am 3. Dezember 2004 erreicht sie ihren ersten Weltcup-Sieg bei der Abfahrt in Lake Luise, dem noch viele weitere folgen sollten. Mit dem Gewinn des Gesamtweltcups in der Saison 2007/08 war sie erste die zweie US-Amerikanerin nach Tamara McKinney (1982/83), der dies gelang. Lindsey Vonn’s Erfolge im Überblick.
In ihrer Juniorenzeit lernte Lindsey Vonn die deutsche Skirennläuferin Maria Riesch kennen, mit der sie seither sehr eng befreundet ist. Gleichzeitig entwickelten sie sich aber auch zu den jeweils größten Konkurrentinnen, wenn es um Titel und Medaillen geht. Während der Rennsaison in Europa lebt Vonn, wie das übrige US-Skiteam in Österreich - bis 2009 in Kirchberg, seither in Kaprun.
Quelle: Wikipedia und www.lindseyvonn.com
Wir alle freuen uns schon wieder sehr darauf, die weltbesten Skiläuferinnen beim Weltcup Damen Nachtslalom am 11.1.11 bei uns in Flachau begrüßen zu dürfen. Schon im Vorfeld möchten wir Ihnen in unserer neuen Rubrik “Skistars im Portrait” einige der Skiladies näher vorstellen - und wir beginnen dabei mit keiner Geringeren als mit Marlies Schild der “snow space princess 2010″.
Kurzer Steckbrief von Marlies Schild
Geburtsdatum: 31. Mai 1981
Geburtsort: Admont/Steiermark
Eltern: Josef und Rosi Schild
Geschwister: Josef, Bernadette und Lukas
in Beziehung: mit Benni Raich
Körpergröße: 172 cm
Gewicht: 65 kg
Verein: SC Dienten am Hochkönig
im ÖSV-Team: seit 1998
Schule: 1988 - 1992 Volksschule Bahnhof Saalfelden
1992 - 1996 Skihauptschule Zell am See
1996 - 2000 Skigymnasium Stams
Hobbies: Klettern, Reiten, Tauchen, Lesen
Bereits mit 2 Jahren stand Marlies das erste mal auf Skiern und bereits mit 6 Jahren fuhr sie ihre ersten Rennen und gewann dabei die ersten Pokale. Mit 10 Jahren kam sie in den Salzburger Schülerkader und besuchte die Hauptschule Zell am See/Zweig Ski alpin. Mit 13 stürtze Marlies bei einem Landescuprennen schwer und verletzte sich dabei am vorderen Kreuzband. Trotzdem wollte sie unbedingt weiter machen und schaffte noch im selben Jahr die Aufnahmeprüfung für das Skigymnasium in Stams.
Trotz meherer weiterer Verletzungen schaffte es Marlies Schild im Jahre 1998 in die ÖSV-Nachwuchsmannschaft. Unermüdlich trainierte sie weiter, fuhr FIS-Rennen und Europacuprennen und drang schließlich bis in den Weltcup vor. Im Jahr 2000 schloss sie das Skigymnasium in Stams mit Matura ab. Breits in ihrem 1. Weltcuprennen in der Skisaison 2001/02 fuhr sie in die Weltcuppunkteränge. Danach ging es steil bergauf. So gewann Sie in der Saison 2002/03 die Silbermedaille im WM-Slalom von St. Moritz und im Winter 2003/04 ihr erstes Weltcuprennen in Sestriere. Voller Stolz kann Marlies auf viele große Erfolge zurückblicken und auch für den Damen Nachtslalom 2011 zählt sie sicherlich wieder zu den Sieganwärterinnen.
Wir wünschen dir liebe Marlies eine tolle, verletzungsfreie Saison und freuen uns auf ein Wiedersehen in Flachau.
Quelle: http://www.marlies-schild.com
Am kommenden Wochenende geht in Flachau wieder ordentlich die Post ab. Bei der Flachauer Nightlife-Tour am 19. und 20. November 2010 heißt es wieder Party, Live-Musik, Stimmung, …
Unter http://www.nightlifetour.at/veranstaltungskalender.html findet ihr das Programm und das kann sich auf jeden Fall sehen lassen! 2 tolle Partynächte mit jeder Menge cooler Drinks und Überraschungen erwarten euch - Eintritt frei!!!
Viel Spaß beim Abfeiern!!!
