Archiv für Dezember 2010

Skishow Silvesternight Flachau

Morgen am 31.12.2010 findet um 17.30 Uhr an der Talstation Achter Jet die Skishow Silvesternight der Flachauer Skischulen statt.
Das Team vom Tourismusbüro Flachau wünscht euch allen einen guten Rutsch und alles Gute fürs Neue Jahr!
Silvesternight Flachau

Silvesternight Flachau

 

Bike-Night Flachau - der Höhepunkt im Sommer 2011

Draußen haben wir zwar gerade -10°C und trotzdem arbeiten wir gerade mit vollem Elan an den ersten Organisationsschritten für die Bike-Night Flachau - dem absoluten Höhepunkt im Flachauer Sommer 2011, die von 13. bis 14. August über die Bühne gehen wird! Vollmond und Flutlicht, ein MTB-Marathon mit spannenden Sonderprüfungen, lustigen Rahmenbewerben, mit Funsport, Show, Exop Area, Après-Bike-Party … machen die Nacht zum Tag. Totale Action also für Teilnehmer und Zuschauer sind also garantiert. Der Bewerb ist offen für alle Biker, am Sonntag ist ein Kids-Race geplant. Gerne werden wir euch natürlich über die Bike-Night auf dem Laufenden halten!

www.bike-night.at

www.bike-night.at

Michaela Kirchgasser - Flachau ihr Heimrennen

Michaela Kirchgassers Heimatort Filzmoos ist nur wenige Kilomenter von Flachau entfernt. Daher dürfen wir uns am 11.1.2011 wieder auf viele, viele “Kirchi-Fans” freuen, die wieder für tolle Stimmung beim Nachtslalom in Flachau sorgen werden. Hier nun ein kurzes Portrait der hübschen Filzmooserin:

Michaela Kirchgasser
Michaela Kirchgasser

Name: Michaela Kirchgasser

Geburtsdatum: 18.3.1985

Eltern: Katharina und Anton Kirchgasser (ist übrigens Betriebsleiter der Bergbahnen Flachau)

Geschwister: Katharina und Anton jun.

Schule: Volksschule Filzmoos - Skihauptschule Schladming - Skihandelsschule Schladming - HAK Maturalehrgang

Skiclub: Union Sportclub Raika Filzmoos

Michaela stand mit 3 Jahren das erste Mal auf Ski - nach erfolgreicher Schüler- und Jugendzeit startete sie beim Slalom in Sestriere zum ersten Mal im Weltcup und holte mit dem 17. Rang bereits erste Weltcuppunkte. In der Saison 2002/03 wurde Michaela Kirchgasser Juniorenweltmeisterin im Slalom. Beim Weltcup Riesentorlauf in Aslpen am 25.11. 2006 wurde sie Dritte und stand damit zum ersten Mal ihrer Karriere bei einem Weltcuprennen am Podest. Ein weiterer Podestplatz folgte am 15. Dezemer 2006 - “Kirchi” wurde in der Super-Kombination auf der Reiteralm Zweite. Am 24. Februar 2007 gewan Michaela Kirchgasser ihr erstes Weltcuprennen - den Riesentorlauf in der Sierra Nevada. Beim Riesentorlauf von Cortina d’Ampezzo am 25. Jänner 2009 wurde Michaela Zweite und holte damit wieder einen Podstplatz. Beim Abfahrtstraining in Tarvisio im Februar 2009 stürzte “Kirchi” schwer und musste die Saison vorzeitig beenden. In der Weltcupsaison 2009/10 erreichte Michaela den zweiten Rang in der Super-Kombination von St. Moritz.

Kirchi
Kirchi

Wir wünschen unserer Michi alles Gute für die laufende Saison und freuen uns sehr auf ein stimmungsvolles “Heimrennen” am 11.1.11 in Flachau!

Quelle: www.kirchi.com

Kirchifans sorgen für tolle Stimmung
Kirchifans sorgen für tolle Stimmung

Maria Riesch - die Grand Dame des Skisports - nicht nur was die Körpergröße betrifft!

Groß, athletisch, sympathisch und verdammt schnell - Maria Riesch die Top-Skisportlerin aus Deutschland wird sicherlich wieder für eine Top-Zeit beim Damen Nachtslalom auf der Hermann-Maier-Weltcupstrecke sorgen. Im letzten Jahr belegte sie sind Rang zwei - sie ist somit eine der “heißesten” Anwärterinnen auf den Titel der “snow space princess“.

Maria Riesch im Portrait

Maria Riesch im Portrait

Kurzer Steckbrief von Maria Riesch:

Geburtstag: 24. November 1984

Geburtsort: Garmisch-Partenkirchen (Deutschland)

Größe: 181 cm

Gewicht: 81 kg

Eltern: Monika und Siegfried Riesch

Geschwister : 1 Brunder und 1 Schwester (Susanne Riesch ist ebenfalls Skirennläuferin - hat im letzten Jahr nach dem 1. Durchgang in Flachau sogar geführt)

in einer Beziehung mit: Marcus Höfl

Verein: Skiclub Partenkirchen

Maria auf der Piste

Maria auf der Piste

Maria Riesch begann bereits im zarten Alter von drei Jahren mit dem Skilauf. Zwei Jahre später wurde sie Mitglied im Skiclub Partenkirchen. Nach ersten Erfolgen in regionalen Kinderrennen wurde sie in der Saison 1998/99 Zweite bei der Deutschen Schülermeisterschaft. Hier wurden die Trainer des DSV auf sie aufmerksam, und Riesch wurde in der Folgesaison in den C/D-Kader des Verbandes aufgenommen. Als 14-Jährige bestritt sie ihre ersten FIS-Rennen. In der Saison 2000/01 feierte sie ihr Weltcup-Debüt und holte bei der Junioren WM 2001 in Verbier 1 Gold-, 1 Silber- und 1 Bronzemedaille.

 

Auch in den darauffolgenden Saisonen war sie sehr erfolgreich. Der Winter 2003/04 war Marias bis dahin erfolgreichste Saison. In Maribor wurde sie Doppeljuniorenweltmeisterin im Riesenslalom und in der Abfahrt. Zudem konnte sie sich in der Weltspitze der alpinen Skirennläuferinnen etablieren und belegte mit drei Weltcup-Siegen in Slalom, Super-G und Abfahrtslauf, die sie innerhalb eines Monats erringen konnte, am Ende der Saison Platz drei im Gesamtweltcup. Schon damals deutete sie ihre Allroundqualitäten an. In der Folge hatte sie jedoch mit großem Verletzungspech zu kämpfen. Zu Beginn der Saison 2004/05 zog sie sich eine Fraktur in der Schulter zu. Darauf folgte im Januar 2005 ein Kreuzbandriss im rechten Knie, der einen Start bei der alpinen Ski-WM in Bormio unmöglich machte. Gerade auf dem Weg zum Comeback erlitt sie im September 2005 eine Schienbeinkopfverletzung, einen Monat später einen Mittelhandknochenbruch. Sie konnte im folgenden Weltcup-Winter nur sechs Rennen bestreiten, ehe sie sich am 10. Dezember 2005 beim Riesenslalom in Aspen, Colorado einen Kreuzbandriss im linken Knie zuzog, der ihre Olympia-Saison vorzeitig beendete. In der Saison 2006/07 feierte Maria Riesch mit einem Sieg bei der ersten Abfahrt der Saison in Lake Louise ein erfolgreiches Comeback.

 

In der darauf folgenden Saison 2007/08 konnte sie sich endgültig an der Weltspitze etablieren und siegte in zwei weiteren Rennen. Darüber hinaus gewann sie die Weltcup-Disziplinenwertung in der Super-Kombination und im Super-G. Im letzten Rennen der Saison wurde sie von Nicole Hosp noch vom zweiten auf den dritten Platz der Gesamtwertung verdrängt. Während der Saison 2008/09 gewann Riesch vier Weltcupslaloms in Folge. Bei der Weltmeisterschaft 2009 in Val-d’Isère gewann sie die Goldmedaille im Slalom und wurde Vierte in der Super-Kombination. Am 7. März stand sie in Ofterschwang schon vor dem letzten Rennen der Saison als Siegerin des Slalomweltcups 2008/09 fest.
Am 18. Februar 2010 wurde Maria bei den Olympischen Winterspielen in Vancouver in der Super-Kombination Olympiasiegerin und am 26. Februar 2010 gewann sie im Slalom eine weitere Goldmedaille. Maria Riesch gelang es als erster Starterin bei den Olympischen Winterspielen, in allen fünf Wettbewerben der alpinen Skirennen unter die ersten Zehn zu kommen.
Maria hat auch schon in einer Gastrolle an zwei TV-Serien mitgewirkt und zwar in “Marienhof” und in”Sturm der Liebe”.
Portrait Maria Riesch im ZDF Februar 2010
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Quelle: www.mariariesch.de und http://de.wikipedia.org/wiki/Maria_Riesch

Lindsey Vonn - eine Ausnahmeathletin!

Schnell ist sie und außerdem hat sie Ausstrahlung - einfach das gewisse Etwas. Lindsey Vonn gehört sicherlich zu den besten Skirennläuferinnen der Geschichte. 2008, 2009 und 2010 war sie Gesamtweltcupsiegerin, sie ist Olympiasiegerin und auch Weltmeisterin und wir  freuen uns alle darauf, wenn sie am 11.1.2011 wieder bei uns in Flachau am Start ist! Gerne möchten wir nun auch sie in einem kurzen Portrait vorstellen:

Kurzer Steckbrief:

Name: Lindsey Caroline Vonn geborene Kildow

Geburtsdatum: 18. Oktober 1984

Geburtsort: Saint Paul, Minnesota

Eltern:  Linda Krohn, Alan Kildow

Geschwister: 2 Brüder und 2 Schwestern wobei die Schwestern und ein Bruder Drillinge sind

verheiratet: seit 29. September 2007 mit Thomas Vonn (ehemaliger Skirennläufer)

Größe: 178 cm

Gewicht: 75 kg

Verein: Ski and Snowboard Club Vail

Bereits mit 2 Jahren erlernte Lindsey das Skifahren und zwar auf dem Buck Hill, einem 93 m hohen Hügel unweit ihrer Heimatstadt Burnsville. Schon früh erkannte Lindsey’s Vater, der selbst einmal amerikanischer Jugendmeister war, das Talent seiner Tochter. Er ließ Sie von Erich Sailer, einem gebürtigen Österreicher, trainieren. Jeweils im Winter nahm Lindsey in Colorado an einem speziellen, von Sailer organisierten Förderkurs teil.  Als sie 11 Jahre alt war, übersiedelte die Familie in den Wintersportort Vail, wo Lindsey’s Talent noch mehr gefördert wurde. Im November 2000 nahm sie erstmals an einem FIS-Rennen sowie an Rennen des Nor-Am Cups teil. Bereits als 15-jährige wurde sie US-amerikanische Vize-Abfahrtsmeisterin und danach folgten Einsätze bei der Junioren-WM. Im April 2000 gewann sie ihr erstes FIS-Rennen. Am 25. November 2000 nahm Vonn zum ersten Mal an einem Weltcuprennen teil. Ihre ersten Weltcuppunkte gewann Sie am 15. Dezember 2001 mit Platz 26 beim Super-G in Val-d’ Isère. Lindsey konnte sich für die Winterspiel 2002 qualifizieren und erreichte in der Kombination Platz 6. Der endgültige Durchbruch gelang Lindsey Vonn dann in der Saison 2003/4.  In der Abfahrt in Cortina d’Ampezzo belegt sie mit Platz 3 am 17. Jänner 2004 zum ersten Mal einen Weltcup-Podestplatz. Bei der Junioren-WM in Maribor 2004 gewinnt sie Silber in der Abfahrt und Bronze im Riesentorlauf. Am 3. Dezember 2004 erreicht sie ihren ersten Weltcup-Sieg bei der Abfahrt in Lake Luise, dem noch viele weitere folgen sollten. Mit dem Gewinn des Gesamtweltcups in der Saison 2007/08 war sie erste die zweie US-Amerikanerin nach Tamara McKinney (1982/83), der dies gelang. Lindsey Vonn’s Erfolge im Überblick.

In ihrer Juniorenzeit lernte Lindsey Vonn die deutsche Skirennläuferin Maria Riesch kennen, mit der sie seither sehr eng befreundet ist. Gleichzeitig entwickelten sie sich aber auch zu den jeweils größten Konkurrentinnen, wenn es um Titel und Medaillen geht. Während der Rennsaison in Europa lebt Vonn, wie das übrige US-Skiteam in Österreich - bis 2009 in Kirchberg, seither in Kaprun.

Quelle: Wikipedia und www.lindseyvonn.com